Marktpraxis - Agentur für Marketing

AdWords – Wie wird eigentlich die Position einer Werbeanzeige ermittelt?

25. August 2010 von Michael Herrling 

Wenn es um Suchmaschinenwerbung und Google geht, ist das Repertoire an Unklarheiten, Mythen und Fragen beinahe unerschöpflich. Egal ob ich mich mit Studenten, Kunden oder AdWords Interessenten über Onlinemarketing und Google AdWords unterhalte, die Vorstellungen wie SEM bzw, das Pay-per-Click-Modell (PPC) funktioniert, sind sagen wir mal, recht unterschiedlich. Insbesondere wenn es darum geht, wie die Anzeigenpositionen ermittelt und die Klickkosten berechnet werden.

Ich denke jeder AdWords Professional stolpert über ähnliche Aussagen wie z.B.:

“Anzeigen die ganz oben stehen, kosten mehr”, “Unternehmen die mehr Budget haben, können sich die Plätze ganz oben kaufen”, “Kleinere Unternehmen können sich Suchmaschinenwerbung mit Google AdWords nicht leisten”.

Diese Liste könnte ich noch lange fortführen – vielleicht sollte ich die Aussagen mal in einer Tabelle sammeln ;-)

Gleich mal vorab, die o.g. Aussagen sind nicht korrekt. Kleinere Unternehmen mit geringerem Budget können mit AdWords durchaus die Top-Werbeplätze besetzen und dabei noch weniger bezahlen, als die Wettbewerber mit ihren Anzeigen darunter. Wie kann das gehen?

Bevor ich anfange Rechenbeispiele in Tabellen zu basteln, gebe ich an dieser Stelle einfach mal ab, an Hal Varian, Chief Economist von Google, der muss es ja wissen!

In folgendem Video erklärt er recht anschaulich, wie das mit den Google Anzeigen funktioniert:

Überblick zum Auktionsverfahren zur Ermittlung der Google AdWords Anzeigenposition

Und, alles klar?

Macht ja aus Google Sicht durchaus Sinn. Auf diese Weise kann Google eine hohe Qualität der Suchergebnisse bei möglichst hohen Werbeeinnahmen erreichen. Und als Werbekunde kann man mit Fleiß und Köpfchen auf gute Positionen gelangen. Mit Geld allein geht eben doch nicht alles!

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie AdWords Suchmaschinenwerbung gewinnbringend für Ihr Unternehmen nutzen können, kontaktieren Sie mich einfach!

An all die AdWords Professionals da draußen, welche Mythen bekommt Ihr zu hören?

Montfort-Schlössle Lindau – SEO Stammtisch Bodensee

25. August 2010 von Michael Herrling 

Da stolpere ich gerade über das Montfort Schlössle in Lindau, da ich gerade nach einer geeigneten Location für eine geplante Veranstaltung recherchiert habe und hatte plötzlich so ein “da-war-doch-noch-was – Erlebnis”. Im Landgasthof Montfort Schlössle fand vor kurzem der SEO Stammtisch Bodensee statt, worüber die anderen Teilnehmer bereits fleißig berichteten. Nun möchte ich noch meinen Beitrag nachreichen.

Die Location: Die Aussicht war schon mal spektakulär, trotz mäßigen Wetters. Bei dem Montfort Schlössle handelt es sich jedoch nicht wirklich um ein Schloss, sondern vielmehr um einen recht schönen Landgasthof mit Hotel in Lindau auf der Streitelsfinger Anhöhe. Der Biergarten bietet einen herrlichen Ausblick auf Lindau, den Bodensee und die Alpen. Das Essen in der Gaststube des Montfort-Schlössle ist zünftig, schmeckt lecker und ein Ausflug dorthin ist absolut lohnenswert – ein echter Geheimtipp!

Die Teilnehmer: Paul Bieber hat den SEO Stammtisch organisiert und regionale SEO Szene zusammengetrommelt. Klein und fein war unsere Runde mit folgenden Teilnehmern:

  • Paul Bieber, der Organisator (kaos)
  • Nicolas Sacotte (activetraffic)
  • Timo Langer (publimind GmbH)
  • Alexander Allgaier (Freelancer / Affiliate Marketing)
  • Jürgen Fath (orange8 AG)
  • Carsten Reichel (orange8 AG)
  • Michael Herrling (marktpraxis)

Die Gespräche: Ich fand es spannend mal andere Onlinemarketing-Spezialisten und Suchmaschinenoptimierer aus der Bodenseeregion zu treffen. Für mich war es ein schöner Abend in netter Runde und mit tollen Gesprächen. Mir hat das mal wieder gezeigt, dass auch der regionale Austausch zwischen Internetmarketing-Agenturen für alle Beteiligten sehr spannend und fruchtbar ist. Es wurde über aktuelle Themen und Mythen rund um SEM, Social Media und SEO diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Ich werde sicherlich und vor allem gerne wieder am SEO-Stammtisch teilnehmen. Das nächste Treffen wird dann vermutlich auf der anderen Seeseite in Konstanz stattfinden. Hier geht´s zu den Beiträgen von Paul, Nico, Carsten und Jürgen.

Social Media: Stand heute

22. Juli 2010 von Michael Herrling 

Auf den Tag genau vor einem Jahr habe ich im Beitrag – Was sind eigentlich Social Media? – eine beeindruckende Präsentation über Social Media veröffentlicht.

Social Media Dienste verzeichnen nach wie vor ein rasantes Wachstum und man kommt mit der Aktualisierung der Nutzungszahlen kaum hinterher. Deshalb gibt es nun ein Jahr später die aktualisierte Version von Marta Kagan mit neuen Zahlen:

Leitfaden zum Einstieg in Social Media

20. Juli 2010 von Michael Herrling 

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat einen Leitfaden veröffentlicht, der sich speziell an Unternehmen richtet, die den Einstieg in die Social Media Welt entweder noch vor sich haben oder Ihre ersten Erfahrungen mit Social Media Kampagnen überprüfen möchten.

Kern des Leitfadens sind die folgenden 10 Tipps für einen erfolgreichen Einstieg:

1. Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln erfolgreicher Kommunikationsplanung
2. Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest
3. Nutzen Sie Targeting
4. Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick
5. Beweisen Sie Kreativität
6. Wählen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache
7. Messen Sie den Kampagnenerfolg und überprüfen Sie mögliche Wechselwirkungen
8. Entscheiden Sie sich für den richtigen Mix in der Erfolgsmessung
9. Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung
10. Berücksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social Media-Kampagnen

Der komplette BVDW-Leitfaden „Messbarer Erfolg im Social Media Marketing / 10 Tipps für den Einstieg“ wird auch als kostenloser PDF Download angeboten.

Wordcamp 2010 – mein Feedback

6. Juli 2010 von Michael Herrling 

Ich hatte vergangene Woche bereits über meine Teilnahme am Wordcamp 2010 in Berlin berichtet. Hier folgt nun mit zwei Tagen Abstand mein Feedback zum Event.

Zunächst mal möchte ich dem Organisationsteam danken, dass Sie das Wordcamp auf die Beine gestellt haben. Eine Veranstaltung mit über 200 Teilnehmern zu meistern ist vermutlich alles andere als einfach.

Die Sessions die ich besuchen konnte, waren für mich interessant. Mir ging es eigentlich nicht darum, viel Neues zu erfahren. Wichtiger sind für mich die kleinen Anregungen und Tipps, die man für seine persönliche Arbeit mitnehmen kann. Ich finde es immer spannend zu erfahren, wie andere an bestimmte Dinge herangehen, wie sie WordPress einsetzen. Oft sind es dann doch die “vermeintlichen Kleinigkeiten”, die einen zum Nachdenken anregen und auf neue Ideen bringen.

Folgende Sessions habe ich besucht:

  • Vladimir Simovic: Performance-Optimierung von (WordPress)-Websites
  • Michael Jendryschik: Mit CSS Media Queries auf Eigenschaften von Geräten und Browsern reagieren
  • Thomas Boley: tempELA – eine Template Engine für Widgets und Plugins
  • Martin Metzmacher: WordPress SEO – Google Juice für deine Seite!
    Wie so oft, wenn ich derartige Veranstaltungen besuche, höre ich von einigen Teilnehmern kritische Aussagen wie z.B. “das geht mir zu wenig in die Tiefe” oder “da war für mich nichts Neues dabei” usw. Ich finde, dass dies nicht unbedingt die Erwartungshaltung sein sollte, die man hier mitbringen sollte. Bei 200 Teilnehmern die sich weitgehend auf hohem fachlichem Niveau in unterschiedlichen Disziplinen bewegen, scheint es mir unmöglich, diesen Forderungen gerecht zu werden. Außerdem liegt es meiner Meinung nach an allen Teilnehmern, sich aktiv an den Sessions und Diskussionen zu beteiligen, ihr eigenes Wissen einzubringen um so die jeweiligen Workshops zu bereichern. Genau diese Interaktivität aller Teilnehmer scheint doch eh der eigentliche Kern einer sog. (Un-)Konferenz zu sein oder täusche ich mich da?

Ich denke, man sollte Barcamps gemäß dem Open Source Gedanken, offen und flexibel begegnen, dann erscheinen auch kleinere Mängel wie z.B. fehlende Stühle, mangelnde Akustik etc. weniger gravierend ;-)

Ein weiterer Punkt, der für mich an solchen Events wesentlich ist, sind die Teilnehmer selbst und die Gespräche die außerhalb der Sessions stattfinden – wobei hier meist die Zeit etwas zu knapp bemessen ist. Hier wäre mir persönlich ein zweitägiges Event lieber gewesen.

Klasse fand ich, dass vom betahaus ein äußerst komfortabler Public Viewing Bereich zum WM Spiel Deutschland – Argentinien eingerichtet wurde. Dieser wurde auch rege genutzt und sorgte für leichte Terminverschiebungen bei der Sessionplanung.

Für mich hat sich der Besuch jedenfalls gelohnt und ich werde sicher wieder an einem Wordcamp teilnehmen.

Hier habe ich noch ein paar Bilder:

Wordcamp Berlin 2010 - Kreative ArbeitsumgebungWordcamp Berlin - Vorbereitungen Public ViewingWordcamp Berlin 2010 - Outdoor Sessionbetahaus Berlin - Public Viewing (Ger - Arg)betahaus Berlin - Public Viewing

Weitere Bilder vom Wordcamp auf Flickr

Hier noch ein paar ausführlichere Beiträge anderer Teilnehmer:

Wordcamp 2010 in Berlin

1. Juli 2010 von Michael Herrling 

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Am kommenden Samstag trifft sich die WordPress Community zum Wordcamp im betahaus in Berlin. Wie bereits beim Wordcamp in Jena werde ich auch in diesem Jahr mit dabei sein und fliege morgen nach Berlin. Ich freue mich schon auf ein interessantes Programm und tolle Gespräche.

Ich setze nun schon seit einigen Jahren WordPress hier im Blog und bei verschiedenen Web-Projekten ein und bin immer wieder überrascht, wie aktiv die WordPress Entwickler-Community das System vorantreibt und WordPress im Laufe der Jahre von einem Weblog Publishing System (WPS) immer mehr zu einem vollwertigen Content-Management-System (CMS) weiterentwickelt hat.

Erst kürzlich erschien mit der WordPress Version 3.0 ein größerer Entwicklungssprung. Da passt es hervorragend, dass zeitnah ein Wordcamp stattfindet.

Einzig, das WM Viertelfinal-Spiel Deutschland vs. Argentinien hat den Tagesablauf etwas durcheinander gebracht. Glücklicherweise wurde schon angekündigt, dass vor Ort im Hof das Spiel auf einer Leinwand um 16 Uhr übertragen wird. Prima!

Weitere Kurznachrichten werde ich in den nächsten Tagen vermutlich via Twitter veröffentlichen – wer möchte, kann mich gerne auf http://twitter.com/mherrling verfolgen begleiten.

Machen Sie Werbung oder Marketing?

14. Juni 2010 von Michael Herrling 

Aus aktuellem Anlass möchte mich mal wieder der Abgrenzung zwischen Marketing und Werbung widmen. Diejenigen die mich kennen, wissen, dass mir das Thema sehr am Herzen liegt, da auf dem Gebiet recht viel Verwirrung gestiftet wird. Folgende Beiträge von mir gehören vielleicht auch deshalb zu den meist gelesenen auf meiner Seite:

Marketing ist nicht gleich Werbung
Marketing vs. Werbung

Bei Martin Oetting bin ich kürzlich über einen sehr lesenswerten Artikel zu genau diesem Thema gestolpert, den ich an dieser Stelle gerne weiterempfehlen möchte. In seinem Beitrag “Das Problem ist entstanden, als der Werbeleiter in Marketingdirektor umbenannt wurde.” beschreibt er meiner Meinung nach sehr treffend ein Problem, dass derzeit nicht selten anzutreffen ist.

Im Kern geht es darum, dass Werbeleuten immer häufiger der Marketingstempel aufgedrückt wird, d.h. aus Werbeleitern werden Marketingleiter gemacht, ohne dass sich dabei der Tätigkeitsschwerpunkt ändert. Hier liegt auch schon das Problem. Das Gebiet des Marketing umfasst weit mehr als “nur” Werbung. Marketing betrifft eine am Kunden bzw. am Markt orientierte Führung des gesamten Unternehmens, dazu gehören z.B. Entscheidungen in den Hauptbereichen Preis, Produkt, Distribution und Kommunikation, den sog. 4Ps. Marketing umfasst also ein recht komplexes und breites Themenfeld und Werbung ist quasi ein Teil davon, genauer ein Teilgebiet der Kommunikation.

Folgender Satz aus Martins Beitrag gefällt mir in diesem Zusammenhang besonders gut:

Dabei ist das Marketing doch etwas ganz anderes: es ist die Frage, mit welchem Produkt und Angebot man zu welchem Preis an den Markt geht, um – ja: wen eigentlich? – zu beglücken. Und da ist die Frage, wo man welches Plakat aufhängt, nichts als ein Randthema. Es geht um viel mehr und um ganz fundamentale Fragen, die das gesamte Unternehmen betreffen.

Sicherlich bedeutet das nicht, dass ein Werbemensch kein Marketing kann. Der Artikel soll in erster Linie klar machen, dass die Tätigkeiten eines Marketingverantwortlichen aus betriebswirtschaftlichen Disziplinen bestehen, die über wesentliche Teile der Werbung hinausgehen.

Wenn Sie also auf jemanden treffen, der “Marketing macht”, dann fragen Sie ruhig näher nach, was er denn unter Marketing genau versteht.

So, nun aber schnell rüber zu ConnectedMarketing.de und den ganzen Beitrag lesen.

Marketing Community – Webcast

9. Juni 2010 von Michael Herrling 

Online Communities und Social Media werden heutzutage nicht nur privat genutzt, sondern gewinnen auch für Unternehmen immer mehr an Bedeutung.

Wie kann ich als Unternehmen in Zeiten sozialer Netzwerke ein effizientes und lernendes Marketing aufbauen?

Um diese Themen geht es in einem Webcast von doubleSlash Geschäftsführer Konrad Krafft am 17. Juni 2010 (14:00-14:30 Uhr).

Weitere Details zum Webcast – Marketing Community – Aufbau eines effizienten und lernenden Marketing:

  • Herausforderungen des Marketings heute
  • Communities (in Unternehmen)
  • Einführung einer Marketing Community

Die Teilnehme ist kostenlos und zur Anmeldung geht es hier.

Marktpraxis ist zertifizierter Google AdWords Partner

31. Mai 2010 von Michael Herrling 

Google AdWords Certified PartnerGoogle hat sein Google AdWords Professionals Programm (GAP), an dem ich bereits teilgenommen hatte, im April durch ein neues AdWords-Zertifizierungsprogramm ersetzt und komplett überarbeitet. Um der rasanten Weiterentwicklungen im Bereich der Suchmaschinenwerbung gerecht zu werden, wurden unter anderem die Prüfungsanforderungen und Mitgliedsqualifikationen erneuert. Zudem bietet das Programm eine strategieorientierte Schulung, welche die neuesten AdWords-Tools und bewährte Vorgehensweisen zur Kontoverwaltung umfasst.

Beim neuen Zertifizierungsverfahren müssen zwei statt bisher nur eine Prüfung abgelegt werden. Zunächst ist eine Grundlagenprüfung rund um das AdWords Programm zu absolvieren. Danach folgt eine Fortgeschrittenen-Prüfung, wahlweise aus einem der drei Hauptbereiche: Werbung im Such-Werbenetzwerk, Display-Werbung, Berichterstellungs- und Analyseprüfung.

In regelmäßigen Abständen müssen die Prüfungen erneut absolviert werden, z.B. jährlich die Prüfung für Fortgeschrittene.

Ich habe die Zeit um Pfingsten genutzt, um mir die neuen Schulungsmaterialien näher anzuschauen und in der vergangenen Woche beide Prüfungen (Grundlagen der Werbung und Werbung im Such-Werbenetzwerk) erfolgreich absolviert.

Soweit ich dass nach meiner letzten AdWords Professional Prüfung noch beurteilen kann, haben die Prüfungen mittlerweile deutlich an Schwierigkeitsgrad zugelegt. Zum einen gehen die Fragen mehr in die Tiefe und sind auch umfangreicher geworden, zum anderen ist zum Bestehen eine höhere Punktzahl erforderlich (85% / 80%). In beiden Prüfungen müssen in jeweils 120 Minuten, 120 Fragen beantwortet werden.

Bei den Prüfungen wird nicht nur theoretisches Wissen abgefragt, sondern es ist auch sehr konkretes praktisches Know-how gefragt.

Für AdWords Kunden dient die Partner-Zertifizierung als eine Art Qualitätssiegel und Kompetenznachweis. Sie soll sicherstellen, dass die betreuende Agentur auf dem neuesten Stand in Sachen Suchmaschinenwerbung ist und eine Kampagne für Kunden effizient und professionell betreuen kann.

Zusätzlich zu den Prüfungen müssen weitere Kriterien erfüllt sein, um die Zertifizierung als Google AdWords Partner zu erhalten.

Ich freue mich, dass die Marktpraxis die Kriterien erfüllt und nun zum kleinen Kreis der ersten Agenturen im Lande gehört, die den Status als “Zertifizierter Partner” bzw, Google AdWords Certified Partner (GCP) erlangt haben. Durch die Zertifizierung erfolgt auch eine Aufnahme in die Google Partnersuche.

Web 3.0 – Das Semantische Web

20. Mai 2010 von Michael Herrling 

In meiner letzten E-Commerce Vorlesung an der Dualen Hochschule, habe ich unter anderem die drei Stufen der Webevolution vorgestellt. Dabei haben wir die einzelnen Generationen also Web 1.0, Web 2.0 und Web 3.0 anhand von Beispielen und Merkmalen besprochen.

Im Zusammenhang mit dem Web 3.0 fallen z.B. Begriffe wie: Semantisches Web, Internet der Dinge und Virtuelles Web. Was es mit der Semantik bzw. dem “Semantischen Web” auf sich hat, lässt sich in einem Satz nur schwer erklären. Knapp ausgedrückt handelt es sich dabei um die Ergänzung des World Wide Web um eine Bedeutungsebene. D.h. das Web liefert nicht mehr nur reine Daten, sondern macht die jeweilige Bedeutung und die Beziehungen der Daten untereinander für Computer verwertbar.

Zum Thema passt nun folgendes Video (Englisch) von Kate Ray ganz gut, auf welches ich kürzlich gestoßen bin. Darin geben z.B. Tim Berners-Lee (der Erfinder des WWW), David Weinberger und weitere Experten einen tieferen Einblick in das Semantische Web.

Web 3.0 from Kate Ray on Vimeo.