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	<title>Kommentare zu: WordCamp Jena 2009 – mein kleines Fazit #wcj09</title>
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	<description>... rund um die MARKTPRAXIS, Marketing, Web2.0 und gute Kundenbeziehungen - von Michael Herrling</description>
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		<title>Von: t3n, Webstandards Magazin und ein T-Shirt zu verschenken &#124; Marktpraxis-Blog</title>
		<link>http://www.marktpraxis.com/2009/02/16/wordcamp-jena-2009-mein-kleines-fazit-wcj09/comment-page-1/#comment-70108</link>
		<dc:creator>t3n, Webstandards Magazin und ein T-Shirt zu verschenken &#124; Marktpraxis-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 08:25:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dem Wordcamp09 in Jena hatte ich zum ersten Mal das t3n Magazin entdeckt. Der Schwerpunkt des Magazins sind Themen wie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem Wordcamp09 in Jena hatte ich zum ersten Mal das t3n Magazin entdeckt. Der Schwerpunkt des Magazins sind Themen wie [...]</p>
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		<title>Von: Michael Herrling</title>
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		<dc:creator>Michael Herrling</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 16:59:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Markus,

prima! Vielen Dank f&#252;r die Info! Werde es gleich noch eintragen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Markus,</p>
<p>prima! Vielen Dank f&#252;r die Info! Werde es gleich noch eintragen!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
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		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 16:50:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Michael!

Wollte nur kurz &quot;Bescheid geben&quot;: Die Session zu Wordpress als CMS habe ich zusammen mit Henning Wechsler (http://www.nachhaltige-werbung.de/) gehalten!

Gr&#252;&#223;e aus M&#252;nster,
Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Michael!</p>
<p>Wollte nur kurz &#8220;Bescheid geben&#8221;: Die Session zu Wordpress als CMS habe ich zusammen mit Henning Wechsler (<a href="http://www.nachhaltige-werbung.de/" rel="nofollow">http://www.nachhaltige-werbung.de/</a>) gehalten!</p>
<p>Gr&#252;&#223;e aus M&#252;nster,<br />
Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
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		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:09:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Micha,

hey, vielen Dank f&#252;r die Erw&#228;hnung! 
Habe mich durch Deine Fotos bei Flickr geklickt und konnte mal wieder an alte Zeiten denken. 

Viele Gr&#252;&#223;e Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Micha,</p>
<p>hey, vielen Dank f&#252;r die Erw&#228;hnung!<br />
Habe mich durch Deine Fotos bei Flickr geklickt und konnte mal wieder an alte Zeiten denken. </p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e Matthias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Herrling</title>
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		<dc:creator>Michael Herrling</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 09:32:42 +0000</pubDate>
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		<description>Das w&#228;re sicher eine &#220;berlegung wert, allerdings h&#228;ngt dies stark von der &quot;Mitwirkungsbereitschaft&quot; der Teilnehmer ab. Ich denke das kommt auch ganz aufs Thema und die jeweilige Situation drauf an. Bei vorherigen BarCamps habe ich schon Sessions erlebt, bei denen es so abgelaufen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das w&#228;re sicher eine &#220;berlegung wert, allerdings h&#228;ngt dies stark von der &#8220;Mitwirkungsbereitschaft&#8221; der Teilnehmer ab. Ich denke das kommt auch ganz aufs Thema und die jeweilige Situation drauf an. Bei vorherigen BarCamps habe ich schon Sessions erlebt, bei denen es so abgelaufen ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tboley</title>
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		<dc:creator>tboley</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 08:54:55 +0000</pubDate>
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		<description>Grunds&#228;tzlich sollte man bei den Sessions aber noch mal &#252;berlegen, ob man diese wirklich auch unbedingt als &quot;Frontalunterricht&quot; gestalten muss. Wenn schon die Mehrheit ein Notebook dabei hat, kann man auch gleich einen Workshop machen - davon profitieren Dozent und Teilnehmer sicher mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grunds&#228;tzlich sollte man bei den Sessions aber noch mal &#252;berlegen, ob man diese wirklich auch unbedingt als &#8220;Frontalunterricht&#8221; gestalten muss. Wenn schon die Mehrheit ein Notebook dabei hat, kann man auch gleich einen Workshop machen &#8211; davon profitieren Dozent und Teilnehmer sicher mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Herrling</title>
		<link>http://www.marktpraxis.com/2009/02/16/wordcamp-jena-2009-mein-kleines-fazit-wcj09/comment-page-1/#comment-51463</link>
		<dc:creator>Michael Herrling</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 06:51:11 +0000</pubDate>
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		<description>Morgen Ute,

Du hast mich in der Tat zum Beitrag motiviert ;-)

Denke auch, dass es gar nicht so einfach ist im Vorfeld eine Einteilung nach Schwierigkeitsgraden zu machen. Im Gro&#223;en und Ganzen hat dies auf den Barcamps an denen ich bisher teilgenommen habe auch ganz gut geklappt. 

Die Diskussion kam beim WordCamp deshalb auf, da manche Teilnehmer sich bez&#252;glich des Inhaltes weitergehende Tipps erhofft hatten. Aber hier k&#246;nnte auch schon ein weiterf&#252;hrendes pers&#246;nliches Gespr&#228;ch mit den Vortragenden helfen.

Vielleicht k&#246;nnte man den ungef&#228;hren Kenntnisstand am Anfang einer Session kl&#228;ren und sich so an der Mehrzahl ausrichten. So k&#246;nnten dann gleich zu Beginn noch gewechselt werden, falls einem das Thema zu &quot;leicht&quot; oder zu &quot;kompliziert&quot; sein sollte.
Eine optimale L&#246;sung wird es vermutlich nie geben, da die Erwartungshaltungen immer unterschiedlich sind - aber so wie ich es bisher erlebt habe, passt es schon ganz gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen Ute,</p>
<p>Du hast mich in der Tat zum Beitrag motiviert ;-)</p>
<p>Denke auch, dass es gar nicht so einfach ist im Vorfeld eine Einteilung nach Schwierigkeitsgraden zu machen. Im Gro&#223;en und Ganzen hat dies auf den Barcamps an denen ich bisher teilgenommen habe auch ganz gut geklappt. </p>
<p>Die Diskussion kam beim WordCamp deshalb auf, da manche Teilnehmer sich bez&#252;glich des Inhaltes weitergehende Tipps erhofft hatten. Aber hier k&#246;nnte auch schon ein weiterf&#252;hrendes pers&#246;nliches Gespr&#228;ch mit den Vortragenden helfen.</p>
<p>Vielleicht k&#246;nnte man den ungef&#228;hren Kenntnisstand am Anfang einer Session kl&#228;ren und sich so an der Mehrzahl ausrichten. So k&#246;nnten dann gleich zu Beginn noch gewechselt werden, falls einem das Thema zu &#8220;leicht&#8221; oder zu &#8220;kompliziert&#8221; sein sollte.<br />
Eine optimale L&#246;sung wird es vermutlich nie geben, da die Erwartungshaltungen immer unterschiedlich sind &#8211; aber so wie ich es bisher erlebt habe, passt es schon ganz gut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ute</title>
		<link>http://www.marktpraxis.com/2009/02/16/wordcamp-jena-2009-mein-kleines-fazit-wcj09/comment-page-1/#comment-51225</link>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 22:05:06 +0000</pubDate>
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		<description>&#039;Nabend Michael,

fein, dass du kurz vom Wordcamp berichtest, da habe ich wohl deutlich genug danach gefragt. ;-)

Die Idee der Sessions mit Schwierigkeitsgraden habe ich schon auf dem ein oder anderen Barcamp erlebt. Das hat leider auch Vor- und Nachteile.

Klar in manchen F&#228;llen ist es bereits vorher eindeutig klar, dass es um eine bestimmte Zielgruppe geht.

Ich selbst hatte dann jedoch auch schon Probleme damit. Ich wollte nicht vorab eine Zielgruppe festlegen, sondern mich im Gespr&#228;ch eher dahin treiben lassen, wo die Fragen, Ideen und Anregungen eben hinf&#252;hren.

Vorab ist es auch schwer einzusch&#228;tzen, ob es f&#252;r ein Thema, welches dann auch noch nach Schwierigkeitsgrad eingegrenzt wird Interessenten gibt.

Kann ja passieren, dass es 10 Anf&#228;nger, 2 Fortgeschrittene und keinen Profi interessiert. Ich w&#252;rde es dann gern mit den zehn Anf&#228;ngern machen, habe ich jedoch gesagt f&#252;r Profis, dann passt es wieder nicht.

Meine Idee geht eher dahin sich st&#228;rker auf die M&#246;glichkeit zur&#252;ck zu besinnen, dass w&#228;hrend Sessions gewechselt werden darf und kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Nabend Michael,</p>
<p>fein, dass du kurz vom Wordcamp berichtest, da habe ich wohl deutlich genug danach gefragt. ;-)</p>
<p>Die Idee der Sessions mit Schwierigkeitsgraden habe ich schon auf dem ein oder anderen Barcamp erlebt. Das hat leider auch Vor- und Nachteile.</p>
<p>Klar in manchen F&#228;llen ist es bereits vorher eindeutig klar, dass es um eine bestimmte Zielgruppe geht.</p>
<p>Ich selbst hatte dann jedoch auch schon Probleme damit. Ich wollte nicht vorab eine Zielgruppe festlegen, sondern mich im Gespr&#228;ch eher dahin treiben lassen, wo die Fragen, Ideen und Anregungen eben hinf&#252;hren.</p>
<p>Vorab ist es auch schwer einzusch&#228;tzen, ob es f&#252;r ein Thema, welches dann auch noch nach Schwierigkeitsgrad eingegrenzt wird Interessenten gibt.</p>
<p>Kann ja passieren, dass es 10 Anf&#228;nger, 2 Fortgeschrittene und keinen Profi interessiert. Ich w&#252;rde es dann gern mit den zehn Anf&#228;ngern machen, habe ich jedoch gesagt f&#252;r Profis, dann passt es wieder nicht.</p>
<p>Meine Idee geht eher dahin sich st&#228;rker auf die M&#246;glichkeit zur&#252;ck zu besinnen, dass w&#228;hrend Sessions gewechselt werden darf und kann.</p>
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